Was für ein unvergesslicher Tag! Am 27. August 2026 durfte das Team Westfalen beim 31. RWS Shooty Cup im Rahmen der Deutschen Meisterschaft auf der Olympia-Schießanlage München antreten.
Der Shooty Cup ist einer der größten nationalen Nachwuchswettbewerbe im Sportschießen: 20 Landesverbände schicken jeweils ihre vier besten Nachwuchsschützinnen und -schützen ins Rennen. Entsprechend groß ist die Bedeutung dieses Wettkampfes – und die Anspannung bei den jungen Sportlerinnen und Sportlern.
Für Westfalen gingen Maja Mroz (Schwelmer SV, Luftgewehr), Mona Wendland (Vereinigte Sportschützen Epe 2014, Luftgewehr), Milla Trömer (SV Barkhausen Porta 1899, Luftpistole) und unser Alexander Kiblerski (Sportschützen Havixbeck, Luftpistole) an den Start.
Nach Mannschaftsfotos und der Vorbereitung folgte der große Moment: Einmarsch der Teams, Vorstellung der Schützinnen und Schützen und anschließend die Qualifikationsrunde.
Der Start verlief für Westfalen zunächst etwas verhalten. Doch das Team kämpfte sich Schuss für Schuss nach vorne und bewies dabei enormen Kampfgeist. Am Ende stand ein hervorragender 9. Platz – und damit fehlten nur zwei Ringe zum Einzug ins Finale!
Auch die Einzelergebnisse können sich sehen lassen: Milla Platz 6, Alexander Platz 22, Maja Platz 23 und Mona Platz 36. Besonders stark: Milla und Alexander knackten mit der Luftpistole jeweils die Marke von 170 von 200 Ringen.
Für uns Sportschützen Havixbeck war es ein ganz besonderer Moment, unseren Alex auf dieser nationalen Bühne zu erleben. Wir sind unglaublich stolz auf ihn und das gesamte Team Westfalen! Ihr habt uns mit eurer Leistung begeistert.
Glückwunsch an das Team Oberpfalz zum Sieg in der Qualifikation und an das Team Sachsen mit Christian Reitz und Hannah Bühlmeyer zum Sieg im anschließenden Finale.
Ein großes Dankeschön geht an die Deutsche Schützenjugend, die Westfälische Schützenjugend und RWS für die tolle Organisation und diesen besonderen Wettkampftag!



















„Alexander hat heute richtig toll gekämpft. Gerade auf dieser großen Bühne ist es wichtig, die eigenen Abläufe konsequent einzuhalten – und genau das hat er gemacht. Die Technik war sauber und er hat sich auch unter Druck nicht aus der Ruhe bringen lassen. Das wurde am Ende mit starken 171 Ringen belohnt. Alex hat heute eindrucksvoll bewiesen, dass er zu den Besten gehört.“
Ronald Schulz (Trainer und Sportlicher Leiter)
Das Relive der Veranstaltung gibt es auf Sporteurope.tv. Für alle, die direkt zu den wichtigen Momenten springen möchten:
🎬 Start der Übertragung: Minute 32:27
🚶 Einmarsch des Westfälischen Teams: Minute 39:42
🎙️ Beginn der Moderation: Minute 46:42
Und wer noch mehr von diesem besonderen Tag sehen möchte: Unser Reel zeigt die schönsten Momente rund um den Auftritt des Teams Westfalen. 🎬❤️
